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Geschichte

FabrikgebäudeDie Mitte des 19. Jahrhunderts von den Brüdern Gustav und Friedrich Büsche errichtete Fabrik zur Herstellung von Barmer Artikeln wurde 1884 von P.A. Rudolf Ibach erworben, der sein aufstrebendes Klavierunternehmen vergrößern musste.
Nach modernsten Erkenntnissen machte er das Gebäude feuerfest.

Fabrikhalle Eine Dampfmaschine versorgte Transmissionen, Heizung, Holztrocknung, drei Fahrstühle und einen Stromgenerator. Alle Arbeitsplätze waren durch ein schienengebundenes Transportsystem erreichbar. Auf Hygiene, Staubabsaugung, gute Durchlüftung und helle Arbeitsplätze wurde besonders Wert gelegt. Insgesamt war die Fabrik auf eine Jahreskapazität von 4.000 Instrumenten ausgelegt, die eingelagerten Holzbestände reichten für 10-12 Jahre.

Die IBACH-Fabrik galt einige Zeit als die modernste Industrieanlage im Umland.

 

Ende 2007 wurde die Produktion in Schwelm eingestellt. Seitdem werden die modernisierten Räume für Veranstaltungen aller Art genutzt.

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